Deutscher Streamer "Schradin" entsorgt Vape absichtlich in Amsterdams Grachten, weil er sonst "kein Mann" wäre.

Der deutsche Streamer Schradin steht derzeit im Mittelpunkt einer heftigen Kontroverse, nachdem ein Clip aufgetaucht ist, der zeigt, wie er absichtlich eine Vape in die ikonischen Grachten von Amsterdam wirft. Während einer Live-Übertragung rechtfertigte Schradin seine Tat mit der Aussage, er wäre sonst "kein Mann", eine Bemerkung, die die ohnehin schon verbreitete Kritik weiter anheizte. Dieser Vorfall verbreitete sich rasch auf Plattformen wie LivestreamFail und löste Empörung bei Zuschauern und Umweltschützern aus.
Die Handlung stößt auf erhebliche Kritik wegen ihrer Missachtung der Umweltverantwortung und des potenziell negativen Einflusses, den solches Verhalten auf das Publikum eines Streamers, insbesondere jüngere Zuschauer, haben kann. Die bewusste Natur der Umweltverschmutzung, kombiniert mit der bizarren Rechtfertigung, wirft ernste Fragen zum professionellen Verhalten und zur sozialen Verantwortung auf, die von Persönlichkeiten der Streaming-Community erwartet werden. Der Clip ist eine deutliche Erinnerung an die erhöhte Aufmerksamkeit, der Streamer ausgesetzt sind, und die unmittelbaren Konsequenzen ihrer Online-Aktionen.